100 kWp Solaranlage in Hernán Pérez stärkt lokale Energiegemeinschaft durch LONGi Rückkontaktmodule

Solare Technologie und lokale Kooperation treiben ländliche Erneuerung voran und inspirieren neue Energiegemeinschaften in Spanien.

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Nadine Bütow

Head of Corporate Communications, LONGi Distributed Generation Europe

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EU Communications, LONGi Europe - Utility Business Group

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Die Extremadura-Gemeinde Hernán Pérez (Cáceres) hat eine 100 kWp Aufdach-Solaranlage mit über 150 LONGi Hi-MO X10 Rückkontaktmodulen in Betrieb genommen. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie fortschrittliche Photovoltaik-Technologie lokale Energiegemeinschaften unterstützen und ländliche Wirtschaften im spanischen „España vaciada“ (leeres Spanien) stärken kann.  

Das gemeinsam vom Stadtrat von Hernán Pérez, LONGi Solar und dem Installationspartner Emececuadrado Group entwickelte und von der Provinzregierung von Cáceres (85% der Gesamtkosten) kofinanzierte System versorgt kommunale Gebäude, die Olivenölkooperative und andere lokale Einrichtungen mit sauberer Elektrizität und erzielt eine geschätzte jährliche Erzeugung von 130.000 kWh. Das Projekt senkt direkt die Energiekosten für öffentliche Dienstleistungen und lokale Produktion, während es gleichzeitig die Energieunabhängigkeit und Netzresilienz auf Gemeinschaftsebene stärkt.

„Projekte wie das in Hernán Pérez zeigen, wie hocheffiziente Solartechnologie das Wachstum von Energiegemeinschaften beschleunigen kann“, sagte Pau Borredá, Vertreter von LONGi Solar Iberia. „Sie machen saubere Energie zugänglich, senken die lokalen Energiekosten und stellen sicher, dass die wirtschaftlichen Vorteile der erneuerbaren Energieerzeugung innerhalb der Gemeinschaft verbleiben.“

Rückkontakttechnologie maximiert Leistung und Zuverlässigkeit in der Installation von Hernán Pérez

Die Installation umfasst über 150 LONGi Hi-MO X10 Module, die jeweils bis zu 650 W liefern und einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von rund 24 % aufweisen. Die Module verwenden LONGi’s Hybrid Passivated Back Contact (HPBC 2.0) Zellarchitektur, die Front-Busbars entfernt, um die Lichtabsorption zu erhöhen und den Umwandlungswirkungsgrad zu steigern. Darüber hinaus reduziert der integrierte Verschattungsoptimierer den Leistungsverlust bei Teilverschattung um etwa 70 % im Vergleich zu TOPCon und senkt die Betriebs- und Hotspot-Temperaturen um ca. 28–29 °C, was die Sicherheit erhöht und die Leistung auf komplexen Dächern in südlichen Klimazonen stabilisiert.

„Wir bei Emececuadrado Group arbeiten stets mit zukunftsweisenden und bewährten Marken wie LONGi zusammen“, erklärte Antonio Esperilla González, Projektmanager bei Emececuadrado. „Die Rückkontaktarchitektur ermöglicht eine effizientere Stromzirkulation zwischen den Zellen, verhindert Verschattungsverluste und steigert die gesamte Energieproduktion der Anlage erheblich.“

Ein Modell für lokale Resilienz und die Entwicklung von Energiegemeinschaften

Über seine technischen Ergebnisse hinaus demonstriert das Projekt das Potenzial verteilter Solarsysteme zur Stärkung lokaler Energie-Resilienz und gemeinschaftlicher Zusammenarbeit. Der erzeugte Strom versorgt das Rathaus, öffentliche Dienstleistungen und die Olivenölkooperative, reduziert die Abhängigkeit der Gemeinde vom externen Netz und unterstützt die langfristige finanzielle Stabilität.

Hernán Pérez mit etwas mehr als 400 Einwohnern spiegelt die demografischen und wirtschaftlichen Herausforderungen wider, mit denen viele kleine spanische Städte im España vaciada konfrontiert sind – dem sogenannten leeren Spanien, einem Begriff, der die riesigen ländlichen Gebiete beschreibt, die von Entvölkerung und schrumpfenden lokalen Volkswirtschaften betroffen sind. Das Projekt dient als skalierbares Beispiel dafür, wie Energiegemeinschaften zur regionalen Entwicklung beitragen können, indem sie dezentrale Erzeugung, lokales Eigentum und gemeinsamen Wirtschaftswert kombinieren.

„Diese Anlage ist ein klares Beispiel dafür, wie hochwertige Solartechnologie und lokales Engagement nachhaltiges Wachstum in ländlichen Gebieten vorantreiben können“, fügte Pau Borredá hinzu. „Sie unterstreicht die Rolle der dezentralen Solarenergie bei der Erreichung der europäischen Energiewende-Ziele bei gleichzeitiger Förderung von sozialer Inklusion und regionalem Zusammenhalt.“

Ein Video des Projekts finden Sie hier

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