Die betrieblichen Emissionen bei der Herstellung von Solaranlagen sanken 2024 um 37 Prozent

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47,5 Prozent Nutzung erneuerbarer Energien und Effizienzsteigerungen reduzierten die Kohlenstoffintensität

Laut den neuesten Daten der Nachhaltigkeitsberichterstattung gingen die betrieblichen Treibhausgasemissionen von LONGi im Geschäftsjahr 2024 im Geschäftsjahr 2024 um 37 Prozent zurück. Die Reduzierung deckt Scope-1- und Scope-2-Emissionen an den weltweiten Produktionsstandorten ab, einschließlich Standorten in China und Südostasien. Diese Ergebnisse stehen im Einklang mit dem Weißbuch zum Klimaschutz 2024—2025 des Unternehmens und seiner Verpflichtung zur Einhaltung internationaler Offenlegungsstandards.

Diese Reduzierung spiegelt eine breitere Umstellung auf eine kohlenstoffarme Fertigung wider, bei der messbare Emissionsdaten und die Integration erneuerbarer Energien zu wichtigen Anforderungen bei der Beschaffung von Solaranlagen werden.

Europäische Beschaffungsbeamte und Unternehmen aus den Bereichen Ingenieurwesen, Beschaffung und Bauwesen (EPC) benötigen zunehmend dokumentierte Nachweise für eine kohlenstoffarme Produktion, um die Richtlinie über die Berichterstattung über die Nachhaltigkeit von Unternehmen (CSRD) einzuhalten. Dies macht die betriebliche Leistung zu einem wichtigen Auswahlkriterium für Lieferanten. Sie müssen konkrete Fortschritte bei der Dekarbonisierung nachweisen, um bei öffentlichen und privaten Großausschreibungen wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Fertigungsstrategie von LONGi spiegelt diesen Wandel durch die Integration erneuerbarer Energien und Effizienzverbesserungen auf Prozessebene wider.

Der Verbrauch erneuerbarer Energien erreichte bei der Herstellung von Solaranlagen 4,746 Milliarden kWh

Der Verbrauch erneuerbarer Energien machte 2024 47,5 Prozent des gesamten Energiemixes aus. Der gesamte Ökostromverbrauch erreichte 4,746 Milliarden kWh und war damit eine stabile Energiequelle für die Herstellung von Siliziumwafern und -modulen. Die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen wirkt sich direkt auf den CO2-Fußabdruck aller für den europäischen Markt hergestellten Solarkomponenten aus.

Aus Strategiedokumenten geht hervor, dass sich die Gruppe auf die Sicherung hochwertiger Zertifikate für erneuerbare Energien und den Ausbau der Solaranlagen vor Ort konzentrierte. Diese Maßnahmen ermöglichten es den Fabriken, eine hohe Produktionsleistung aufrechtzuerhalten und gleichzeitig ihre Abhängigkeit von Netzstrom aus fossilen Brennstoffen zu verringern. Der aktuelle Energiemix unterstützt den langfristigen Plan zur Erreichung eines Netto-Null-Betriebs und bietet eine verifizierte Grundlage für Nachhaltigkeitsprüfungen.

Der Energieverbrauch pro Einheit sank durch technische Verbesserungen um 10,7 Prozent

Die Ingenieure führten 477 separate energiesparende technische Transformationsprojekte in den Produktionsstätten der Gruppe durch. Diese Initiativen führten zu einem Rückgang des Stromverbrauchs pro Produktionseinheit gegenüber dem Vorjahr um 10,7 Prozent. Der eingesparte Strom belief sich auf rund 426 Millionen kWh, wodurch die Emission von 250.000 Tonnen Treibhausgasen vermieden wurde.

Die betrieblichen Verbesserungen konzentrierten sich auf die Optimierung der Wärmerückgewinnungssysteme und die Modernisierung hocheffizienter Motoren in den Produktionslinien. Das interne Ziel für den Stromverbrauch pro Einheit wurde übertroffen, was zeigt, dass Innovationen auf Prozessebene messbare Umweltergebnisse liefern können. In mehreren wichtigen Produktionsbereichen wurden Effizienzsteigerungen verzeichnet, darunter beim Schneiden von Waffeln und bei der Montage von Modulen.

Zertifizierungen für den CO2-Fußabdruck liefern verifizierte Daten für 53 Solarproduktlinien

Die Transparenz in der Lieferkette wird durch 53 globale CO2-Fußabdruck-Zertifizierungen gewährleistet. Diese Zertifikate decken Siliziumwafer und Solarmodule sowie Wasserstoffenergieprodukte ab. Die Überprüfung durch Drittanbieter stellt sicher, dass sich die Reduzierung der betrieblichen Emissionen um 37 Prozent in genauen und zuverlässigen Daten für professionelle Käufer widerspiegelt.

Die Zertifizierungen entsprechen bestimmten nationalen Standards, einschließlich denen, die für den französischen und südkoreanischen Markt erforderlich sind. Verifizierte Daten ermöglichen es europäischen Partnern, die Umweltauswirkungen ihrer Projekte mit hoher Präzision zu berechnen. LONGi richtet seine Berichterstattung weiterhin an den TPT- und IFRS S2-Rahmen aus, um sicherzustellen, dass alle Angaben den sich ändernden Erwartungen des globalen Finanz- und Energiesektors entsprechen.

Messbare Emissionsreduktionen auf der Grundlage der Nutzung erneuerbarer Energien und Effizienzverbesserungen werden zu einem Schlüsselfaktor bei der Bewertung von Solaranbietern.

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