Sie haben ein kleines Dach? Wie hocheffiziente Solarmodule Ihre Stromausbeute maximieren
Wenn Sie beginnen, Angebote für Solaranlagen zu vergleichen, werden Sie schnell eine Prozentzahl auf jedem Datenblatt bemerken. Diese liegt in der Regel zwischen 21 % und 25 %. Das ist der „Modulwirkungsgrad”.
Für viele Hausbesitzer scheint diese Zahl nur ein kleines Detail zu sein. Ist es wirklich wichtig, ob ein Modul einen Wirkungsgrad von 22 % oder 24 % hat?
Ja! Denn je effizienter ein Modul ist, desto mehr Strom produziert es für Sie. Insbesondere wenn Sie ein kleines Dach haben, bestimmt dieser Prozentsatz maßgeblich, wie viel Energie Sie aus dem verfügbaren Platz gewinnen können.
Hier erfahren Sie, warum ein höherer Wirkungsgrad der Schlüssel zur Maximierung Ihrer Energieeinsparungen ist.
Der Wirkungsgrad misst die Leistungsdichte
Einfach ausgedrückt gibt der Wirkungsgrad an, wie viel des auf das Modul fallenden Sonnenlichts tatsächlich in Strom umgewandelt wird.
Ein Standard-Solarmodul kann etwa 22 % der Sonnenenergie einfangen. Ein hocheffizientes Modul fängt 24 % oder 25 % ein. Diese Differenz von 3 % klingt zwar gering, bedeutet jedoch eine massive Steigerung der „Leistungsdichte”. Das bedeutet, dass Sie aus genau derselben Quadratmeterzahl Dachfläche deutlich mehr Energie herausholen.
Begrenzte Dachfläche macht den Wirkungsgrad zum entscheidenden Faktor
Die meisten Wohnhausdächer in Europa unterliegen Einschränkungen. Möglicherweise haben Sie einen Schornstein, ein Dachfenster oder eine Dachgaube, die die verfügbare Fläche einschränken. Vielleicht haben Sie nur Platz für 10 oder 12 Module auf der Südseite.
Hier bestimmt der Wirkungsgrad des Moduls, auch Moduleffizienz oder Effizienz genannt, Ihre finanzielle Rendite.
Um die Auswirkungen zu verstehen, müssen Sie den Prozentsatz mit der tatsächlichen Leistungsabgabe in Verbindung bringen. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet mehr Watt bei gleicher physischer Modulgröße, nicht einfach nur ein größeres Modul. Es ist ein Maß für die Leistungsdichte.
Wenn Sie zwei Module mit genau denselben Abmessungen auf Ihrem Dach vergleichen, wird der Unterschied deutlich:
Modul mit 22 % Wirkungsgrad: Liefert ca. 440 Watt.
Modul mit 25 % Wirkungsgrad: Liefert etwa 500 Watt.
Auf einem begrenzten Dach, auf das nur 10 Module passen, bestimmt diese technische Spezifikation die Gesamtgröße Ihrer Anlage:
22 % Wirkungsgrad: 10 Module x 440 Watt = 4,4-kWp-Anlage.
25 % Wirkungsgrad: 10 Module x 500 Watt = 5,0 kWp-Anlage.
Auf demselben Dach erzeugt die hocheffiziente Anlage jeden Tag etwa 14 % mehr Strom. Über einen Zeitraum von 25 Jahren summiert sich dieser Unterschied zu Tausenden von Kilowattstunden zusätzlicher „kostenloser” Elektrizität, die Sie sonst aus dem Netz beziehen müssten.
Die Rückkontakttechnologie hilft Ihren Modulen, noch mehr Sonnenlicht einzufangen
Wie erreichen die Hersteller diesen höheren Wirkungsgrad?
Die herkömmliche Solartechnologie, die in Modulen verwendet wird (oft als TOPCon oder PERC bezeichnet), verfügt über ein Gitter aus dünnen Metalldrähten auf der Vorderseite des Glases. Diese Drähte sind für den Transport von Strom notwendig, blockieren aber auch die Sonne. Sie werfen Schatten auf genau die Zellen, die sie mit Strom versorgen sollen.
Die Rückkontakttechnologie (Back Contact = BC), die in Premium-Modulen verwendet wird, löst dieses Problem, indem sie alle diese Metallleitungen auf die Rückseite des Moduls verlegt. Dadurch bleibt die Vorderseite zu 100 % frei, um Sonnenlicht zu absorbieren.
Stellen Sie sich das so vor, als würden Sie die Gitterstäbe aus einem Fenster entfernen. Plötzlich strömt mehr Licht in den Raum.
LONGi EcoLife-Module sind hocheffiziente Rückkontakt-Module
Wenn Sie das Potenzial Ihres Daches maximieren möchten, ist LONGi EcoLife eine sehr gute Wahl.
Die EcoLife-Serie wurde speziell für Hausbesitzer entwickelt, die hohe Leistung auf kompaktem Raum benötigen. Durch den Einsatz fortschrittlicher Rückkontakttechnologie erreichen EcoLife-Module einen beeindruckenden Wirkungsgrad von bis zu 25 % und eine Leistung von bis zu 510 W.
Das bedeutet, dass Sie auch auf einem kleinen oder komplexen Dach ein leistungsstarkes System installieren und den maximal möglichen Energieertrag für Ihr Haus sichern können.
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